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OrthomolekularDer Begriff orthomolekular wurde 1968 in der Zeitschrift ‚Science’ vom zweimaligen Nobelpreisträger Professor Dr. Linus Pauling eingeführt. Er definierte die orthomolekulare Medizin als Prävention und Behandlung von Krankheiten, indem sich die Organe in einer für sie optimalen molekularen Umgebung befinden, insbesondere die optimale Konzentration von Stoffen, die von Natur aus im menschlichen Körper anwesend sind.’ Damit legte er die Basis für hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel. Dr. Gert E. Schuitemaker führte das orthomolekulare Konzept Anfang der 80er-Jahre in den Niederlanden ein. Er ist Begründer und Geschäftsführer des Ortho Institute, seit Jahren das Kenntniszentrum auf dem Gebiet der orthomolekularen Wissenschaft in den Niederlanden, und zudem Präsident der International Society for Orthomolecular Medizin (ISOM), mit Sitz in Toronto. Daneben ist Dr. Schuitemaker auch Hauptredakteur der Zeitschriften Ortho und Fit met Voeding (Fit mit Ernährung). |
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